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Regular Jeans für Herren: Die Allrounder in der Denim-Welt

Viele Herren schwören auf sie: Die Regular Jeans ist die Wohlfühljeans schlechthin. Warum? Der Fit gilt als bequem und komfortabel, weil der Beinverlauf sehr geradlinig verläuft. Die Regular Jeans ist ein Klassiker im Kleiderschrank, denn sie übertreibt es in keine Richtung: Sie ist weder besonders eng noch extrem weit, sondern eben, wie der Name schon sagt, regular, eben normal. Damit gilt sie als Allrounder in der Denim-Welt. Unkapriziös, bodenständig, ohne Firlefanz. Der regular Fit ist die Mutter aller Jeans-Passformen, denn auch die im 19. Jahrhundert erfundene Ur-Jeans hatte diese Form. Regular ist somit das Must-have in der Herrengarderobe. Der Fit liegt genau in der Mitte zwischen Slim und Relaxed. Mit normaler oder niedriger Leibhöhe und mit geradem (engl. straight) vom Oberschenkel bis zu den Knöcheln verlaufenden Bein. Da die Breite vom Schritt bis zum Saum nahezu gleich bleibt, sitzen die Hosen an den Oberschenkeln figurnah, an den Waden hingegen locker. Eine Passform mit entspannter Körperbetonung. Weil viele Herren jedoch schon mit der schlanken Slim Fit Freundschaft geschlossen haben, gibt es die Regular Jeans auch in Slim Varianten. Diese Hosen sitzen dann immer noch komfortabel, haben aber ein etwas schlanker zulaufendes Bein als die Straight Leg. Grundsätzlich gilt für die Regular Jeans: Weil der Schnitt dieser Hosen eher unauffällig ist, sind sie auch für den Casual Business Look geeignet - solange die Hosen keine auffälligen Destroys oder Bleichungen aufweisen. Dunkelblaues oder schwarzes Denim ist daher für das Office angemessen.

Regular Jeans - cooler Partner für Jacken, Mäntel und Shirts

Der regular Fit steht Herren mit normaler Figur sehr gut. Auch ein paar Pfunde zu viel, breitere Oberschenkel oder stramme Waden bleiben bei dieser Passform unentdeckt und werden sehr gut kaschiert. Selbst der Bauchansatz wird optisch verkleinert, da die gerade Silhouette die Proportionen zwischen Oberkörper und Beinen verbessert. Je dunkler das Denim, desto größer der Schlank-Effekt. Mit der Regular gelingt Dir ein klassischer Look genau so gut wie ein entspannter Streetstyle. Du kannst die Hosen zu coolen Shirts, und lässigen Jacken stylen. Schuhe wie Sneaker oder auch derbe Boots stehen ihr ausgezeichnet. Trägst Du formellere Schuhe wie Derby oder Budapester, kann die Regular mit Oberhemd und Sakko direkt elegant erscheinen. Dann am besten keine übertriebenen Waschungen wählen, sondern lieber auf dunkles Raw Denim zurückgreifen. Auch knielange Mäntel im Blazer-Stil vollenden den smarten Look.

Jeanskauf leicht gemacht: So ermittelst Du die richtigen Größen

Klar, Du hast sicherlich schon längst ein paar Jeans im Schrank und kennst Deine Größen. Doch wenn Du zwischen zwei Größen schwankst und Dir nicht ganz sicher bist, kannst Du ganz einfach Deine Maße ermitteln und die für Dich ideale Jeansgröße finden. Du brauchst dazu nur ein Maßband und einen Taschenrechner, um Zentimeter in Inch umzurechnen. Jeansgrößen werden fast immer in Inch angegeben. Meistens mit zwei verschiedenen Maßen, der Bundweite und der Beinlänge. Beispiel: 32/34 bedeutet, Du hast eine Bundweite von 32 und eine Beinlänge von 34 Inch. Und so misst Du:

  • • Ermittle zuerst die Bundweite. Dazu misst Du die schmalste Stelle der Taille, nicht der Hüfte. Du kannst dabei ruhig Shirts anbehalten, aber nicht über einem dicken Pullover messen - das verfälscht die Maße. Das Ergebnis teilst Du durch 2,54 = Deine Größe in Inch.
  • • Jetzt geht’s an die Beinlänge. Genauer gesagt: die Innenbeinlänge. Stelle Dich barfuß sehr gerade hin - am besten mit einem Fußabstand von zehn Zentimetern und miss vom Schritt bis zum Boden. Das Ergebnis in Zentimetern wieder durch 2,54 teilen. Fertig.